galerie kienzle & gmeiner

gary stephan

reading and unreading

 

5. september 2009 - 10. oktober 2009

eröffnung: 4. september 2009, 19 uhr

 

English version see below

Galerie Kienzle & Gmeiner ist erfreut, die erste Einzelausstellung Gary Stephans in Berlin zeigen zu können.

Die Bilder des New Yorker Künstlers blicken in ihre eigene, abstrakte Struktur und gleichzeitig hinaus in die Welt. Als Referenz bezieht er sich auf das was man sehen kann, genauso wie auf die Kunst. Seine Bilder sind auch Zeichen oder Landkarten, die neue Sehgewohnheiten erschließen.

Die Galerie Kienzle & Gmeiner zeigt zehn Gemälde Stephans aus den letzten fünf Jahren. Sie haben eine Frage gemeinsam: «Wie kann sich unsere Welt und die abstrakte Malerei gleichzeitig beeinflussen und widersprechen – in der Suche nach neuen Bedeutungen – und natürlich nach neuen Bildern?»

Gary Stephans erste Ausstellungen fanden in den späten sechziger Jahren in New York City bei David Whitney und der Galerie Bykert statt und setzten sich bis in die neunziger Jahre hinein fort bei Mary Boone. Seine Arbeiten waren unter anderem im Whitney Museum of American Art, im Guggenheim Museum New York, im Metropolitan Museum of Art und im MoMA ausgestellt. Seine Werke befinden sich in zahlreichen Museums- und Privatsamm¬lungen der Vereinigten Staaten und Europas.
 

Galerie Kienzle & Gmeiner is pleased to present the first solo exhibition of Gary Stephan in Berlin.

The New York artist Gary Stephan makes abstract paintings that look in toward their own construction and out toward the world in which they are made. He references real space and picture space, maps and signs in order to undermine our habits of looking.

Galerie Kienzle & Gmeiner is showing ten Gary Stephan paintings from the past five years.
They share one question: “How can the world around us and abstract painting influence and contradict each other in a search for new things to see and meanings to make.”

Gary Stephan began showing in the late sixties with the David Whitney and Bykert Galleries and then into the nineties with Mary Boone. He has shown at the Whitney Museum, the Guggenheim, the Metropolitan Museum and the Museum of Modern Art and his works are owned by over twenty museums in the United States and Europe.


Sammlung Kienzle